Interview über "No Billag" und wozu wir öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen

3. März 2018
Medienhaus Wien-Geschäftsführer Andy Kaltenbrunner vor der Abstimmung in der Schweiz im "Standard"-Gespräch.
Die SchweizerInnen stimmten am 4. März über die "Billag", die verpflichtende Gebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, ab. Die Diskussionen im Vorfeld wurden heftig geführt, nicht wenige GegnerInnen der Billag stellten Public Broadcasting generell in Frage. Schließlich gab es aber doch mit über 70 Prozent ein klares Votum für den Beibehalt der Pflicht-Gebühren.

Einen Tag vor der Abstimmung erschien in Der Standard ein Interview von Harald Fidler mit MHW-Gesellschafter Andy Kaltenbrunner. Darin zieht er Schlüsse aus der Schweizer Debatte für Österreich - und erklärt, warum eine direkte Finanzierung des ORF aus dem Bundesbudget keine gute Idee wäre.

Das ausführliche Interview zum Nachlesen:
Zukunftsdebatte über Rundfunk "beginnt erst jetzt mit Vehemenz"




« zurück