Große Mehrheit glaubt, Berichterstattung sei käuflich

4. November 2021
Das Vertrauen in Medien und Journalismus hat in der Bevölkerung durch die Inseratenaffäre gelitten, zeigen neue Befragungsdaten von Medienhaus Wien und Gallup.
Skepsis gegenüber Medienförderung und Sinnhaftigkeit der gegenwärtigen Inseratenpolitik, geringe Zufriedenheit mit der Arbeit der Regierung und nur 3 % die glauben, dass günstige Berichterstattung in privaten Medien grundsätzlich nicht käuflich ist: Die Ergebnisse der neuesten Befragung von MHW und Österreichischem Gallup Institut sind alarmierend. Am 4. November wurden die Daten (CAWI, n=1000) von Andy Kaltenbrunner und Andrea Fronaschütz im Online-Raum des Presseclubs Concordia präsentiert.

Die wichtigsten Charts der Präsentation können Sie hier einsehen.

Die Facebook-Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier.




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